Der Konsum von Cannabis kann mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken verbunden sein.
Unsere Mitglieder werden daher umfassend über mögliche Folgen aufgeklärt,
um einen verantwortungsvollen Umgang zu fördern.
Zu den wichtigsten Risiken zählen:
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Mögliche Abhängigkeit:
Regelmäßiger Konsum kann zu einer psychischen, in manchen Fällen auch zu einer
körperlichen Abhängigkeit führen.
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Psychische Belastungen:
Cannabis kann Angstzustände, Depressionen oder Psychosen begünstigen –
insbesondere bei übermäßigem Konsum oder bestehender Vorbelastung.
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Beeinträchtigung von Gedächtnis und Konzentration:
Die geistige Leistungsfähigkeit kann kurzfristig und bei dauerhaftem Konsum
auch langfristig eingeschränkt sein.
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Gefahren für Schwangere:
Cannabis kann die Entwicklung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen
und gesundheitliche Risiken für Mutter und Kind erhöhen.
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Jugendliche und junge Erwachsene:
Da sich das Gehirn bis ins junge Erwachsenenalter noch entwickelt,
ist das Risiko für bleibende Beeinträchtigungen besonders hoch.
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Weitere Risikogruppen:
Menschen mit psychischen Erkrankungen oder Herz-Kreislauf-Problemen
sollten vom Konsum absehen, da sich ihre gesundheitliche Situation
verschlechtern kann.
Um eine fundierte Wissensgrundlage zu schaffen, stellen wir allen Mitgliedern
das Infoblatt für Cannabis-Anbauvereinigungen des Bundesinstituts
für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) zur Verfügung.
Dieses enthält offizielle Informationen zu Risiken, Prävention
und sicherem Konsum.